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Gemeinschaft bei der Internen Regatta

Die Vorfreude bei unseren Sportlerinnen und Sportlern war groß. Endlich rückte der Termin der Internen Regatta näher. Nach ein paar kühleren Tagen waren 31 Grad und Sonnenschein versprochen worden. Rund 250 Meter wurden als Strecke gesetzt, eine Distanz über die die Erfahrenen etwas schmunzeln, jedoch unsere Quereinsteiger erste Rennerfahrungen sammeln konnten.

Die Planungen waren abgeschlossen und der Verein war bereit für eine Veranstaltung dieser Art. Neben dem sportlichen Teil wurde wie gewohnt mit Getränken und Speisen für das leibliche Wohl gesorgt. Auch die Musik durfte natürlich nicht fehlen. Doch die Laune war zu Beginn nicht wie erwartet. Sprühregen hing seit den frühen Morgenstunden über Köpenick. Ein Wetter, wie es nicht versprochen war und nicht einladend für ein Outdoor-Event ist. Den Verantwortlichen lag die Stirn gerunzelt. Keiner wusste wie viele Leute nun tatsächlich kommen werden. Doch wir konnten es nicht ändern. Jeder Zweite schaute auf's Regenradar, wann endlich das angekündigte Wetter kam.

9:30 Uhr - Offiziell sollte die Veranstaltung nun beginnen, doch auf dem Bootsplatz haben sich gerade einmal eine Hand voll Sportlerinnen und Sportler eingefunden. Doch tatsächlich füllte sich dieser bis 10:00 Uhr rasant und mit einer leichten Verspätung trotzten wir dem Regen und begannen mit unserer internen Meisterschaft.

10:30 Uhr - Das erste Rennen ist gestartet. Bei den Junioren und Senioren wurden Vorläufe ausgefahren, bei denen der jeweils Letzte ausschied. Bei den B-Junioren kamen Louis und Lukas nicht über den Vorlauf hinaus... Michael, Niels und Willie zogen ins Finale ein, welches Niels gewinnen konnte und sich nun Vereinsmeister seiner Altersklasse nennen darf.

Nach den ersten Rennen legte sich endlich auch der Regen. Immer mehr Angehörige und Vereinsmitglieder fanden sich auf dem Bootsplatz ein und blickten auf die Geschehnisse auf dem Wasser, so auch auf die A-Junioren mit Marten, Maximilian, Paul R. und Tim. Im Finale standen sich Tim und Maximilian gegenüber und zum neuen Vereinsmeister wurde Maximilian gekrönt. Bei den Kindern konnten sich jeweils Benedikt gegen Paul W. und Karl gegen Phillip durchsetzen. Stella und Nina sowie Felix und Paul M. starteten trotz unterschiedlicher Altersklassen zusammen, wurden aber getrennt gewertet. Herzlichen Glückwunsch auch an diese sechs neuen Vereinsmeister.

Weiter ging es bei den Senioren. Jan M. und Jan A. kamen hier nicht über den Vorlauf hinaus und schieden aus. Sebastian, Leon und Paul K. zogen ins Finale ein. Aufgrund körperlicher Beschwerden trat Leon nicht an. Paul K., welcher damals beim Projekt der Einer-Ruderbundesliga starten wollte, spielte sein Können gegen Sebastian aus, welcher wiederum am Vortag mit dem Verbund "Hauptstadtsprinter - Köpenick-Achter" zum vierten Mal in diesem Jahr den RBL-Renntag gewinnen konnte. Damit steht der neue Vereinsmeister fest: Paul K.

Doch Sebastian wollte mehr und startete natürlich auch in seiner eigentlichen Altersklasse der Masters. Einziger Gegner war Fabian. Wenn auch nur knapp, konnte hier der Ältere der beiden den Titel für sich entscheiden. Herzlichen Glückwunsch Fabian!

Auch unsere von Norbert und "Wembley" an das Regattawesen herangeführten Quereinsteiger durften nicht vergessen werden. Diese starteten in Gig-4x+. Das Boot 1 mit Tom, Ronny, Gregor, Ivo und Steuermann Norbert konnten im neuen "Monaco" das Team um Steuermann "Wembley" mit André, Klaus, Markus und Kerstin schlagen.

Nach der Siegerehrung mit anschließender Mittagspause startete der zweite Teil unserer Internen Regatta. Und jetzt auch mit Sonnenschein! Im Vordergrund dieser Spaßregatten stand für uns die Gemeinschaft und Verbindung der Altersklassen und Generationen. Ausgeschrieben waren Doppelzweier mit jeweils einem Junior und einem BW-Kind, Familien Gig-Vierer mit Zusammenschluss zweier Familien à 2 oder 4 Sportler/innen sowie das bereits im letzten Jahr eingeführte Los-Rennen mit Gig-Vierern, wo die Sportlerinnen und Sportler ihre Plätze zugelost bekommen. Highlight - wie immer zum Schluss - die Achter-Schlacht, wo in diesem Jahr seit langem der "Castor" (Gig-8x+) die Chinaware, den "Shunny" (8x+), schlagen konnte. Na gut zugegeben, "Castor" bekam eine Länge Vorsprung, dennoch war die Bootsgeschwindigkeit annähernd gleich.

Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr viele Vereinsmitglieder an unserer Veranstaltung teilgenommen haben und viel positives Feedback zurückgaben. Ein großes Dankeschön geht noch einmal an Jana für die Übernahme der Verantwortung und die gelungene Planung sowie Durchführung der Veranstaltung. Ebenso bedanken wir uns bei allen Helfern, welche dies überhaupt erst ermöglicht haben. [Bilder]